<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><channel><title>openmotor.de News</title><description>Neueste Artikel</description><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 06:50:54 +0100</pubDate><link>http://www.openmotor.de/news/rss</link><item><title>Husqvarna - Einzylinder für TC 250</title><description><![CDATA[
Husqvarna legt nun im Motocross vor f&uuml;r 2009. F&uuml;r das kommende Modelljahr ist z.B. das Motocross-Motorrad TC 250 in Sicht. Der Motor wird noch kleiner und soll bis zu 13 Prozent an Volumen einsparen, im Gegensatz zu den anderen Vortrieblern mit einem Zylinder. 


Unter anderem werden die Maschinen auch bei der World Motocross Championship 2009 zum Einsatz kommen. Der neue Motor kommt &nbsp;dennoch aus dem im Husqvarna-Werk im italienischen Varese. Da hat und wird die BMW US Holding Corporation hoffentlich nicht &auml;ndern! 
]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/47/Husqvarna-Einzylinder-fuer-TC-250</link><pubDate>Sat, 16 Aug 2008 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Alexander Wolff</dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Motorräder]]></category></item><item><title>9ff GT9 – Darf es bitte über 400 sein?</title><description><![CDATA[Die 400 km/h Grenze ist immer noch eine Hausnummer, die sich nicht so leicht bedienen l&auml;sst. Jedoch nicht mehr f&uuml;r die Dortmunder Tuning-Schmiede 9ff. Der sehr ansehnliche und schon von au&szlig;en kraftvoll erscheinende Porsche, verkleidet als 9ff GT9, schaffte den neuen Weltrekord f&uuml;r stra&szlig;enzugelassene Fahrzeuge mit 409 km/h.Der GT9 ist ein Konzept aus mehreren Porsche GT-Generationen. Die gr&ouml;&szlig;ten sichtbaren Ver&auml;nderungen sind die Verl&auml;ngerung des Radstandes um 30 cm und die optimierte Aerodynamik. Hierf&uuml;r wurde das Dach um 12 Zentimerter gechoppt und das Hinterteil angehoben. &Uuml;brig blieb im Gesamten nicht viel an Porsche-Originalteilen. Lediglich die Motorhaube und Scheinwerfer wurden noch als Originalzubeh&ouml;r verwendet. Um eine gewisse Exklusivit&auml;t f&uuml;r die Kunden zu bewahren, wird der Bolide in einer Kleinserie von 20 St&uuml;ck gebaut. Dabei soll jedes Fahrzeug ein Unikat sein und ca. 470.000 &euro; kosten.

Fazit: Ein sch&ouml;nes und gelungenes Konzept, das durch Optik und Leistung eindeutig beeindruckt.

Technische Daten:
Motor: Boxer-6 Biturbo
Hubraum: 4.010 cm&sup3;
Leistung: 987 PS / 726 KW bei 7.850 U/min, 964 Nm bei 5.970 U/min,
H&ouml;chstgeschwindigkeit: 409 km/h
Beschleunigung von 0-100 km/h 3,2 s

Getriebe
6-Gang Schaltgetriebe hinten l&auml;ngs mit Sperrdifferential, Optional sequentielles Renngetriebe, &Uuml;bersetzungen selbst w&auml;hlbar

Fahrwerk
Aluminium Sto&szlig;d&auml;mpfer voll elektronisch einstellbar,
Doppelfedern, vorne McPherson Prinzip,
Hinten liegende D&auml;mpfer mit 5-Lenker Achse und Push-Rod

Bremsen
Ceramic Bremsscheiben 380 / 350 mm, 8-Kolben Bremss&auml;ttel, Renn-ABS

R&auml;der
3-teilige Schmieder&auml;der,
vorn: 8,5 x 19 mit 235 / 35 ZR 19
hinten: 11,5 x 19 mit 325 / 30 ZR 19
&bdquo;Continental Vmax&ldquo; Reifen bis 410 km/h freigegeben

Bilder: 9ff Fahrzeugtechnik GmbH http://www.9ff.de/ ]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/41/9ff-GT9-Darf-es-bitte-ueber-400-sein</link><pubDate>Sun, 10 Aug 2008 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator></dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Auto]]></category></item><item><title>One-77 - Neues Coupé von Aston Martin</title><description><![CDATA[
Aston Martin bringt einen neuen Sportwagen auf den Markt. Die Auflage von 77 Exemplaren wird dabei auch den Namen pr&auml;gen, One-77. 


Nicht nur Fans britischen Manufaktur sind gespannt auf das Fahrzeug, von dem nur wenige Details bekannt sind. So ist die Rede von einem Kohlefaser- Chassis, sowie einer Aluminium- Karosserie. Das Design ist dem DBS angelehnt. Dies zeigte die erste ver&ouml;ffentlichte Grafik des neuen Supersportwagens. 


Das Herz wird auf jeden Fall ein 7,0 Liter Aggregat als V12 Ausf&uuml;hrung, welches vermutlich knapp 700 PS leistet. Damit w&auml;re ein weiterer Teil des Namens mit der &bdquo;7&ldquo; gegeben. Beim Sprint von 0 auf 100 soll er unter 3,6 Sekunden liegen und im letzten Gang bis zu 350 km/h ziehen. 


Bleibt leider nur das kleine Manko von 1,3 Millionen Euro&hellip; 
]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/45/One-77-Neues-Coup-von-Aston-Martin</link><pubDate>Wed, 06 Aug 2008 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Alexander Wolff</dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Auto]]></category></item><item><title>Faltflugzeug Icon A5 – Ausklappen, zu Wasser lassen und losfliegen</title><description><![CDATA[Ab 2010 wird das neue Faltflugzeug Icon A5 verf&uuml;gbar sein und kann gegen&nbsp;ein &bdquo;kleines&ldquo; &nbsp;Entgelt von knapp 140.000 &euro; auch auf Ihrem H&auml;nger stehen, im Wasser schwimmen oder sich mit Ihnen durch die L&uuml;fte bewegen. Diese vorteilhaften Eigenschaften und ein Konzept von sehr einfach gehaltenen Instrumenten lassen das Herz eines jeden Hobbypiloten h&ouml;her schlagen.&nbsp; Sch&ouml;n ist auch die Wahl der Kraftstoffe, denn der Rotax-912-Motor mit 100-PS-l&auml;uft sowohl mit normalem Auto- als auch mit Flugbenzin. Und sollte einem das mal in der Luft ausgehen, kann man einen Rettungsfallschirm aktivieren und schwebt sanft zur Erde zur&uuml;ck.


Bilder: ICON Aircraft http://www.iconaircraft.com/]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/48/Faltflugzeug-Icon-A5-Ausklappen-zu-Wasser-lassen-und-losfliegen</link><pubDate>Sat, 16 Aug 2008 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Alexander Wolff</dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Flugzeuge]]></category></item><item><title>Autoverschrottung mit Spaßfaktor</title><description><![CDATA[
Landsberg (om). Openmotor im wahrsten Sinne gab es am Samstag, 06.09. beim Stoppelrennen zu erleben: Defekte K&uuml;hler oder der Verlust der Motorhaube im Kessel von Landsberg lie&szlig;en so manchen mit &bdquo;offenem Herzen&ldquo; auf die Strecke gehen. Stoppelrennen &ndash; das sind harte Jungs in schrottreifen Fahrzeugen, die Dreckklumpen durch die Luft schleudern, wenn sie sich im Kampf um den Sieg um das Rund jagen. 

&nbsp; 

Waghalsige Spr&uuml;nge &uuml;ber den H&uuml;gel geh&ouml;ren genauso dazu, wie den Gegner zu drehen oder mit einem gekonnten Anschubser in die B&ouml;schung zu dr&auml;ngen. Die besten Aktionen wurden mit dem tosenden Beifall der ca. 480 Zuschauer belohnt. 

&nbsp; 

&bdquo;Vor allem junge Leute kommen hierher und testen ihre Grenzen, wie sie es im &ouml;ffentlichen Verkehr nie k&ouml;nnten. Wir sehen es als Reaktionstraining und freuen uns, dass sich die Teilnehmer hier austoben und nicht auf der Stra&szlig;e&ldquo;, erkl&auml;rte Veranstalter Benno Winter im Interview mit openmotor-Reporter Henning Mertens. Rennleiter Ralf Hoffmann aus Zehdenick (Berlin)&nbsp;erg&auml;nzte: &bdquo;Es ist schon toll, was Benno hier auf die Beine stellt. Das Gel&auml;nde war tadellos hergerichtet und gesichert&ldquo;. Im Vorfeld des Rennens hatte man sogar eine Steilkurve aufgesch&uuml;ttet, die im Rennen und auch bei den Pausenfahrten f&uuml;r Freunde und Familie ausgiebig getestet wurde.&nbsp; 

&nbsp; 

Insgesamt waren 34 Fahrer in den unterschiedlichen Klassen angetreten &ndash; am st&auml;rksten besetzt war die unterste Startklasse mit 20 Fahrzeugen bis zu einer Motorenst&auml;rke von 80 PS. So spannend wurde dann auch das Finale, das in zwei L&auml;ufen ausgefahren wurde. Am Ende setzte sich der Lokalmatador Christian Winter vom Offroadteam Landsberg mit seinem Subaru durch. Mit einem &bdquo;Hundef&auml;nger&ldquo; landete Ingo Schmidt auf einem sensationellen dritten Platz. Seine Taktik, das Kastenfahrzeug auf Linie zu halten, w&auml;hrend sich die anderen die K&auml;mpfe lieferten, hatte ihn bis ins Finale katapultiert. Dort holte er noch einmal alles aus dem Wagen heraus und profitierte vom spektakul&auml;ren &Uuml;berschlag eines Konkurrenten. 

&nbsp; 

Hier zeigte sich die enorme Sicherheit, die bei diesen Rennen herrscht. Dank &Uuml;berrollb&uuml;gel, Schalensitz, Helm und Nackenst&uuml;tze kletterte der Fahrer unbeschadet aus dem demolierten Fahrzeug und nahm nach einigen kleinen Reparaturen sogar noch am Massenstart teil. Benno Winter: &bdquo;Die Fahrzeuge waren sehr gut vorbereitet &ndash; die meisten Teams schrauben in Vorfreude auf diesen einen Einsatz das ganze Jahr an ihren Rennwagen&ldquo;. 

&nbsp; 

&Auml;ltester Fahrer im Feld war Johann Seidl. Mit 63 Jahren und Erfahrung aus seinen fr&uuml;heren Tagen als Stockcar-Fahrer schaffte er es mit seinem BMW 535 auf den zweiten Platz der K&ouml;nigsklasse &uuml;ber 100 PS. Dort gewann &ndash; &uuml;brigens nur, weil Seidl auf den letzten Metern noch der Sprit ausgegangen war &ndash; Michael Rothe im Opel Kadett. 

&nbsp; 

Als Abschleppwagen fungierte &uuml;brigens ein alter Robur aus Armeebest&auml;nden, der sich mit Allradantrieb m&uuml;helos durchs Gel&auml;nde w&uuml;hlte. 

&nbsp; 

Die Plazierungen: 

&nbsp; 

Klasse 1 (bis 80 PS) 


1. Christian Winter 


2. Manuel Fuchs 


3. Ingo Schmidt 

&nbsp; 

Klasse 2 (80 bis 100 PS) 


1. Axel Terre 


2. Thomas Graupner 


3. Patrick Spanier 

&nbsp; 

Klasse 3 (&uuml;ber 100 PS) 


1. Michael Rothe 


2. Johann Seidl 


3. Ein Fahrer des Chaosteam Wolfen 

&nbsp;&nbsp; 

Freiklasse (Massenstart) 


1. Ein Fahrer des BOS e.V. (Brehnaer Opelszene) 


2. Manuel Fuchs 


3. Markus B&ouml;nicke 


&nbsp;


Fotos: h.mertens / y.gless 
]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/50/Autoverschrottung-mit-Spassfaktor</link><pubDate>Sat, 06 Sep 2008 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Mertens Mertens</dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Auto]]></category><category><![CDATA[Motorräder]]></category></item><item><title>Yamaha - Quad YFM 700 RR</title><description><![CDATA[
Yamaha bietet nun f&uuml;r 8820,- &euro; ein Quad an, welches man wirklich mitnehmen kann. Es handelt sich dabei um das Sondermodell &nbsp;YFM 700 RR. Im Gegensatz zur normalen Version sind &Ouml;hlins-Federbeine vorn und hinten verbaut, die vorn in der Druckstufe und hinten sowohl in der Zug- als auch Druckstufe einstellbar sind. Ein Flame- Design ist bei der Sonderedition inklusive!

Von der Leistungsbasis her &auml;ndert sich nichts, denn wie im Serienmodell ist ein Viertaktmotor, 686 cm&sup3; , welcher 35 kW/48 PS leistet verbaut. 


Bilder: http://www.yamaha-motor.de 
]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/49/Yamaha-Quad-YFM-700-RR</link><pubDate>Sat, 02 Aug 2008 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator>Alexander Wolff</dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Motorräder]]></category></item><item><title>Mit dem Schwerlaster durchs Nadelöhr</title><description><![CDATA[
Landsberg (om). Wenn sich schwere Reifen durchs Gel&auml;nde w&uuml;hlen, 60% Steigung mit einem 15 Tonnen schweren Gef&auml;hrt bew&auml;ltigen und sich den Weg durchs Schlammloch bahnen, ist Truck Trial angesagt. Am Wochenende (20./21.9.2008) wurden in Landsberg (Sachsen Anhalt) die diesj&auml;hrigen Deutschen Meisterschaften entschieden. Im zehnten Jahr des Wettbewerbs gewann das Dexter-Team 2 mit Fahrer Olaf Gr&auml;tz auf einem Tatra 813 die Klasse S5 und das Team &bdquo;Yellow Submarine&ldquo; um Kai Br&auml;utigam die Klasse S3. 


Truck Trial ist Geschicklichkeitssport im XXL-Format.&nbsp;An einem Trial-Wochenende werden ca. 8 Sektionen bestritten. Diese sind durch Absperrb&auml;nder begrenzt und enthalten jeweils 8 bis 10 durch Stangen gekennzeichnete Tore, die das Fahrzeug in einer vorgegebenen Richtung durchqueren muss. Die Tore haben eine feste Breite von 2,70 m. Zum Vergleich: Der in der gr&ouml;&szlig;ten Klasse S5 beliebte Tatra hat eine Fahrzeugbreite von 2,50 m und wiegt um die 15 Tonnen. Das bedeutet Millimeterarbeit in schwerstem Gel&auml;nde. So k&auml;mpfen die Fahrer mit absch&uuml;ssigen Sandhalden, schlammigen Wasserl&ouml;chern oder tiefen Gr&auml;ben. Oft werden auch Hindernisse aus Betonschwellen eingebaut. Erschwerend kommt hinzu, dass zwischen den Toren nur 6 Richtungswechsel f&uuml;r das Rangieren erlaubt sind. Der Siebente f&uuml;hrt zum Abbruch der gesamten Sektion. Am Ende gewinnt, wer im Parcours die wenigsten Strafpunkte kassiert. 


In der Klasse S5 waren das in diesem Jahr Olaf Gr&auml;tz und seine&nbsp;Co-Pilotin Silke Gr&auml;tz. Dass es bis zum Schluss spannend blieb, war dem Verfolger und Landsberger Lokalmatador Benno Winter zu verdanken. Sowohl am Wettkampftag als auch in der Gesamtwertung lag&nbsp;der&nbsp;Deutsche Meister des Jahres 2006&nbsp;nur knapp dahinter. Nach einem kapitalen Fehler in der ersten Sektion begann er eine furiose Aufholjagd und steuerte seinen Tatra 813 zielgenau durch die engen Parcours. Doch am Ende reichte es nicht mehr. Nach 4 Sektionen war Schluss. Mit Einbruch der D&auml;mmerung beendete die Wettkampfleitung die Wertungsl&auml;ufe. Die eng gesteckten Sektionen hatten ihren Tribut gefordert. Mehrere Bergungsaktionen festgefahrener Teilnehmer hatten besonders in der S5 zu massiven Verz&ouml;gerungen gef&uuml;hrt. Und anders als die anderen 4 Saisonwettk&auml;mpfe ist der Endlauf auf einen Tag beschr&auml;nkt - die Teilnehmer wissen ihre Deutschen Meister zu feiern.&nbsp;Interessant f&uuml;r Freunde gro&szlig;er Maschinentechnik: Als Rettungsfahrzeug f&uuml;r versandete Wettkampfteilnehmer diente ein alter K700 - ein monstr&ouml;ser russischer Raketenschlepper, der als Zivilversion in der DDR oft in der Landwirtschaft eingesetzt wurde. 


So war dies das Wochenende der &quot;Kleinen&quot;. Die engen&nbsp;Sektionen lagen besonders den zwei-achsigen IFA W 50 der Klasse S3.&nbsp; In halsbrecherischer Schr&auml;glage k&auml;mpften sie sich &uuml;ber die aufgesch&uuml;tteten H&uuml;gel und durch die metertiefen Gr&auml;ben.&nbsp;Der deutlich geringere Wendekreis wurde hier zu einem echten Vorteil. Nur die Wasserl&ouml;cher machten den Kleinen zu schaffen. Da fehlte es dann doch an Masse und M&ouml;glichkeiten der Kraft&uuml;bertragung. In der S3 f&auml;hrt &uuml;brigens auch die einzige Fahrerin der DTTM-Serie. Peggy H&ouml;ppner, normalerweise auf einem GAZ unterwegs, musste wegen eines Defekts am Fahrzeug diesmal auf dem IFA W50 eines befreundeten Teams antreten. Im Truck Trial ist es keine Seltenheit, dass zwei Teams mit einem einzigen Laster ins Rennen gehen. Doch auch wenn es nur eine Fahrerin in der Meisterschaft gibt - Beifahrerinnen findet man einige im Starterfeld. 


Truck Trial ist eine echte Randsportart in Deutschland. Vor zwanzig Jahren aus England her&uuml;bergeschwappt, finden die Europameisterschaften erste Resonanz in den Medien. Auch der Deutsche Meister Olaf Gr&auml;tz f&auml;hrt in der EM. Bei der Deutschen Meisterschaft geht es famili&auml;rer zu. Man kennt sich gut und die Meisterschaft gibt es auch deshalb, weil alle mit anpacken und um ihren Erhalt k&auml;mpfen. Da es noch an Sponsoren fehlt, bestreiten die Teams mit viel Enthusiasmus ein teures Hobby. Ein Problem ist der geringe Bekanntheitsgrad, ein anderes das Regelwerk, das den Zuschauern erkl&auml;rt werden muss, damit echte Spannung entsteht. Der Endlauf in Landsberg war jedoch ein gro&szlig;er Schritt in Richtugn Popularit&auml;t. Auf dem Gel&auml;nde herrschte fast Volksfeststimmung - neben Panzerfahrten konnten die Zuschauer auch waghalsige Spr&uuml;nge von Motocross-Fahrern auf einer eigens angelegten Strecke erleben. Die Trial-Sektionen waren so angelegt, dass die Besucher ganz nah ans Geschehen herankamen. Eine echte Visitenkarte f&uuml;r potentielle Sponsoren und ein Aush&auml;ngeschild f&uuml;r den ganzen Sport. 


Mehr Infos gibt es unter&nbsp;www.dttm.de und unter www.winter-tours.de 


Fotos: h.mertens / y.gless 
]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/51/Mit-dem-Schwerlaster-durchs-Nadeloehr</link><pubDate>Sun, 21 Sep 2008 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator></dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Auto]]></category></item><item><title>ADAC MX Masters am 4. und 5. Oktober im Talkessel</title><description><![CDATA[
Teutschenthal (MSC). Der &quot;Talkessel&quot; Teutschenthal ist am kommenden Wochenende, 4./5. Oktober 2008, zum zweiten Mal Schauplatz eines internationalen Motocross-Laufes. Die Fahrer der ADAC MX Masters und des ADAC MX Youngster Cups gehen an den Start - mit dabei ist das komplette Motocross-Nationalteam. Ein Lauf des sachsen-anhaltischen Motocross-Nachwuchses in der Klasse 65ccm komplettiert das Rennprogramm. 


Der Samstag, 4. Oktober, ist f&uuml;r Trainingsl&auml;ufe und Qualifikationen vorgesehen. Die ersten Fahrer gehen um 10 Uhr auf die Strecke. Der Tag endet ab 16.45 Uhr mit dem B-Finale der Youngster. Der Sonntag, 5. Oktober, beginnt um 10 Uhr mit einer weiteren Qualifikation und den Warm-ups. Die Wertungsl&auml;ufe in den ADAC-Klassen stehen ab 13 Uhr im Rennprogramm. In jeder Klasse, die im &quot;Talkessel&quot; am Start ist, werden jeweils zwei L&auml;ufe gefahren. 


Deutschlands bester Motocrosser, Max Nagl (Red Bull KTM Factory Racing), der Belgier Clement Desalle (Suzuki Inotec) und der Ungar Kornel Nemeth (KTM Sarholz Racing) sind die klaren Favoriten in der ADAC MX Masters-Klasse. Es ist der siebente von insgesamt acht Masters-L&auml;ufen. Jeder Punkt z&auml;hlt also f&uuml;r das Finale in H&ouml;chst&auml;dt am 11./ 12. Oktober. Derzeit f&uuml;hrt Max Nagl mit 27 Z&auml;hlern die Gesamtwertung an. Der amtierende Masters-Champion, MSC-Fahrer Marcus Schiffer, liegt nach Verletzungspause zu Jahresmitte derzeit auf Platz f&uuml;nf.
Im ADAC MX Youngster Cup hat Ken Roczen (Suzuki International Junior Team) die Nase vorn. Der 14-j&auml;hrige Ausnahmefahrer aus der N&auml;he von Apolda, ebenfalls Mitglied beim MSC Teutschenthal, hat derzeit neun Punkte Vorsprung auf seinen Teamkollegen, den Schweden Filip Thuresson, der sich im Vorjahr den Tagessieg in Teutschenthal holte. Roczen war vor einem Jahr verletzungsbedingt nicht am Start. 


Motorsport-Freunde haben im &quot;Talkessel&quot; gleich mehrfach Gelegenheit, den Starts ganz nah zu kommen. Der beliebte Bummel durch das Fahrerlager ist kostenfrei. Am Samstagabend sind ab 20 Uhr Nagl, Roczen und Co. zudem bei einer Fahrervorstellung zu erleben. Au&szlig;erdem&nbsp;gibt es in diesem Rahmen eine Ehrung des deutschen Nationalteams. Am vergangenen Wochenende vertraten Max Nagl, Daniel Siegl und Manuel Chittaro, der f&uuml;r den verletzten Marcus Schiffer eingesprungen war, die deutschen Farben bei der Mannschafts-WM im britischen Donington. Sie holten Gesamtrang zehn. Herausragender Fahrer war Maximilian Nagl, der in einem seiner L&auml;ufe den dritten Platz belegen konnte. Er stellte damit erneut seine gute Form unter Beweis, die ihm 14 Tage zuvor im italienischen Faenza seinen ersten Grand-Prix-Sieg in der Motocross-Weltmeisterschaft MX1 eingebracht hatte. 


Eine Autogrammstunde mit den Stars der Motocross-Szene am Sonntag von 12.15 bis 12.45 Uhr am ADAC Truck, Party im Festzelt, H&uuml;pfburg, ein kostenloser Suzuki-Quad-Parcours f&uuml;r Kinder und vieles mehr runden das Rahmenprogramm im Wochenende im &quot;Talkessel&quot; ab. Der Eintritt einschlie&szlig;lich Programmheft kostet Samstag 6 Euro, Sonntag 12 Euro, Wochenende 14 Euro, Kinder bis einschlie&szlig;lich 12 Jahre am Wochenende 1 Euro. Die Trib&uuml;nen k&ouml;nnen kostenlos benutzt werden. 


Alle weiteren Infos und die Anfahrtbeschreibung findet Ihr unter www.msc-teutschenthal.de 


Foto: Archivbild openmotor.de, Henning Mertens 
]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/52/ADAC-MX-Masters-am-4-und-5-Oktober-im-Talkessel</link><pubDate>Thu, 02 Oct 2008 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator></dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Motorräder]]></category></item><item><title>Vorentscheidung im Windkessel: Maximilian Nagl neuer Meister der ADAC MX Masters</title><description><![CDATA[
Teutschenthal (om). Am vorletzten Rennwochenende der Saison fiel die Entscheidung: Der deutsche Motocross-Fahrer Maximilian Nagl&nbsp;ist vorzeitig neuer Meister in der ADAC MX Masters-Klasse 2008. Mit 55 Punkten Vorsprung vor dem zweitplazierten Clement Desalle (Belgien) bei nur noch einem ausstehenden Saisonrennen kann ihm den Gesamtsieg niemand mehr nehmen. 


Dabei war es bis zum letzten Moment fraglich, ob das Rennen im Talkessel von Teutschenthal (Sachsen Anhalt) &uuml;berhaupt gestartet werden kann. Orkanartige B&ouml;en fegten gef&auml;hrlich &uuml;ber die Strecke. Die Rennleitung entschied sich letztlich f&uuml;r eine Verk&uuml;rzung um die besonders windbelasteten Streckenteile im oberen Bereich der Anlage. Mit einer Stunde Versp&auml;tung starteten zur Freude der 5.200 Zuschauer dann die Wertungsl&auml;ufe. Ausgefahren wurden L&auml;ufe der ADAC MX Masters, des ADAC MX Youngster Cup und&nbsp;der Landesmeisterschaft Sachsen Anhalt der 65 cm&sup3;. 


Neben der Meisterschaft sicherte sich Maximilian Nagl vom Team KTM Red Bull Factory Racing mit zwei perfekten Heats (jeweils Platz 1) auch den Tagessieg in Teutschenthal. Sein h&auml;rtester Verfolger in der Meisterschaft, der Franzose Clement Desalle wurde gleich zu Anfang des ersten Laufs in der ersten Kurve in einen Sturz verwickelt und b&uuml;&szlig;te so wertvolle Punkte ein.&nbsp;Desalles Teamkollege Xavier Boog trug beim selben&nbsp;Unfall eine Gehirnersch&uuml;tterung davon, will aber zum Saisonfinale in H&ouml;chst&auml;dt&nbsp;(Bayern) am kommenden Wochenende wieder an den Start gehen.&nbsp;Im zweiten Lauf k&auml;mpfte Desalle noch einmal mit ums Podium, musste sich mit verstauchtem Finger jedoch nochmals dem&nbsp; &uuml;berragenden Max Nagl geschlagen geben. Jedoch unterhielt er das Publikum immer wieder mit spektakul&auml;ren Spr&uuml;ngen, die er im Interview so kommentierte: &quot;Ich sp&uuml;rte den Schmerz in meinem Finger immer mehr und versuchte, mich mit den Spr&uuml;ngen abzulenken. Das klappte ganz gut&quot;. 


Max Nagl freute sich indessen &uuml;ber die vorzeitige Meisterschaft. Er wird trotzdem in H&ouml;chst&auml;dt antreten und nat&uuml;rlich auch dort um den Tagessieg k&auml;mpfen. &quot;Aber am Freitag steigt erstmal wie im letzten Jahr eine gro&szlig;e Party&quot;, gab der in Belgien wohnende Motocross-Profi l&auml;chelnd zu Protokoll.&nbsp;Auch im n&auml;chsten Jahr will er wieder in den MX Masters antreten,&nbsp;trotzdem er sich in der Weltmeisterschaft viel vorgenommen hat. Angestrebt ist dort ein Platz in den Top 3. Das Zeug dazu hat er, wie er am Wochenende eindrucksvoll zeigte. 


Im ADAC Youngsters Cup gewann&nbsp;Lars Oldekamp (Deutschland) vor Dennis Baudrexl und&nbsp;Titelfavorit Ken Roczen (beide auch Deutschland). Letzteren brachte ein Sturz im ersten Lauf um die Chance auf den Tagessieg. In der Landesmeisterschaft der 65 cm&sup3; Klasse (8 bis 12 Jahre) gewann Maxime Hagendorf vor Henry Herbst und Tim Ren&eacute; Neumann. 


Fotos: Henning Mertens (om) 
]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/53/Vorentscheidung-im-Windkessel-Maximilian-Nagl-neuer-Meister-der-ADAC-MX-Masters</link><pubDate>Mon, 06 Oct 2008 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator></dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Motorräder]]></category></item><item><title>High Noon auf Panzerketten</title><description><![CDATA[
Landsberg (om). Wenn tonnenschwere Kolosse sich durch den Staub w&uuml;hlen und schwarze Dieselwolken spucken, schl&auml;gt das M&auml;nnerherz h&ouml;her. Das wei&szlig; auch die Redaktion des Radiosenders MDR Sputnik. Am Freitag, 10. Oktober forderten dessen Moderatoren deshalb ein H&ouml;rerteam zum wilden Panzerritt heraus. Ort des Showdowns war der Offroadkessel der Firma Winter Tours in Landsberg (Sachsen Anhalt). 

&nbsp; 

&bdquo;Sputnik Freunde &ndash; zusammen seid Ihr mehr!&ldquo; hei&szlig;t die Aktion des Senders und stellt Freundschaften auf harte Proben. Insgesamt 9 Herausforderungen haben sich die Redakteure &uuml;berlegt, online k&ouml;nnen sich H&ouml;rerteams bewerben. Wer seine Aufgabe besteht, gewinnt mit etwas Losgl&uuml;ck eine Sputnik-Siegerparty mit DJ, Live-Band und gastronomischer Versorgung. Diesmal tritt eine Gruppe von vier Studenten aus Magdeburg im Panzerfahren an. Dabei muss einen 1,1 km langen, mit Toren gekennzeichneten Parcours durchfahren werden. Am Ende z&auml;hlt sowohl die Gesamtzeit als auch die Zahl der sauber durchfahrenen Tore. Das Wettkampffahrzeug ist ein T55 T Bergepanzer aus alten Best&auml;nden der Nationalen Volksarmee der DDR. Der Stahlriese bringt es auf stolze 34 Tonnen und wird durch einen 600 PS starken 12-Zylinder mit bis zu 60 km/h vorangepeitscht. &Uuml;ber die Hauptseilwinde k&ouml;nnen Objekte von bis zu 180 Tonnen Zuglast bewegt werden. 

&nbsp; 

Doch diesmal z&auml;hlen allein das Geschick des Fahrers und die aufmerksamen Augen der Teammitglieder bei der Navigation durch die eng gesteckten Tore. Nach der Einweisung in die Technik und einer Einf&uuml;hrungsrunde wird es ernst. Zuerst wagt sich das Sputnik-Team um Moderator Ingmar in das gr&uuml;ne Unget&uuml;m. Christian Winter vom Offroadteam Landsberg leistet vom Kommandoturm Unterst&uuml;tzung. Neben steilen H&uuml;geln und tiefen Sandl&ouml;chern muss der Fahrer auch die Technik bew&auml;ltigen. Gangschaltung, Steuerhebel und die pure Kraft des Motors sind ebenso harte Gegner wie die Strecke. Ingmar meistert sie in 12:45 Minuten. Leider mussten ein paar der Tore dran glauben, die schmerzliche Strafsekunden kosten. Aber auch so ist es eine echte Kampfzeit, die die H&ouml;rertruppe aus Magdeburg erst einmal schlagen muss, wie Panzer-Fuhrparkbesitzer Benno Winter nach dem Schwenken der Zielflagge zu Protokoll gibt. 

&nbsp; 

Nun schwingt sich Nico aus Magdeburg hinter die Steuerhebel. Er setzt die original Panzerhaube auf und verschwindet in der engen Sichtluke des Fahrersitzes. 600 PS r&ouml;hren auf, es ruckt&hellip; und Stille. Damit ist der Beweis erbracht, dass man sogar einen Panzermotor abw&uuml;rgen kann. Doch die Startschwierigkeiten sind schnell &uuml;berwunden, am Ende steht f&uuml;r die vier Studenten eine fehlerfrei gefahrene Runde zu Buche. Benno Winter wartet mit der Zielflagge, schaut mitfiebernd auf die Uhr&hellip; &bdquo;das k&ouml;nnte klappen&ldquo;. Und tats&auml;chlich: Mit fast einer Minute Vorsprung erreichen sie das Ziel. Der Jubel ist gro&szlig; und Morgen-Moderatorin&nbsp;Sissy Metzschke&nbsp;begl&uuml;ckw&uuml;nscht die strahlenden Sieger, die euphorisch auf dem Stahlkoloss posieren. 

&nbsp; 

Weitere Infos zur Aktion gibt es unter www.mysputnik.de. Die Gewinner der Party werden am 20.10. in der Morgensendung von MDR Sputnik (UKW 104.4; 6:00 bis 10:00 Uhr) gezogen. Informationen zum Offroad-Angebot von Winter Tours gibt es unter www.winter-tours.de. Neben Panzerfahrten kann man sich im Truck Trial und im Quadfahren versuchen. Das Gel&auml;nde ist 6,5 ha gro&szlig; und enth&auml;lt eine Stockcar-Strecke mit Sprungh&uuml;gel, ein raues Panzergel&auml;nde und sogar eine kleine Motocross-Strecke. F&uuml;r den Truck Trail steht ein original Wettkampffahrzeug aus der Deutschen Truck Trial Meisterschaft bereit. 

&nbsp; 

&Uuml;ber Offroad-Veranstaltungen, Stockcar-Rennen und Motocross-Events informiert die Redaktion von openmotor und ver&ouml;ffentlicht die Termine im Eventkalender. 



Text / Fotos: Henning Mertens 
]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/54/High-Noon-auf-Panzerketten</link><pubDate>Fri, 17 Oct 2008 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator></dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Auto]]></category><category><![CDATA[Motorräder]]></category></item><item><title>9. ADMV Lausitz-Rallye 2008</title><description><![CDATA[Wei&szlig;wasser (gx-arts). Erst ist es nur ein leises Grollen, das am fernen Horizont zu h&ouml;ren ist, gleich dem Vorboten eines nahenden Gewitters. Die Sekunden vergehen, das Herz schl&auml;gt schneller und aus dem leisen Grollen wird schnell ein w&uuml;tendes Br&uuml;llen, rast ein PS - starker Bolide &uuml;ber die Schotterpiste an einem vorbei, hinter sich Sand, Staub und einen Asteroideng&uuml;rtel aus kleinen Steinen. Schnell ein paar Fotos gemacht, leise hoffend, den rasenden Derwisch auf 4 R&auml;dern scharf auf's Bild gebannt zu haben, um dann den umher fliegenden Steingeschossen auszuweichen. Keine zwei Herzschl&auml;ge weiter sieht man den motorisierten Kometen nur noch von hinten, h&ouml;rt ein paar Fehlz&uuml;ndungen, die wie Gewehrsch&uuml;sse verhallen und dann herrscht wieder Grabesstille... Bis wieder ein leises Grollen am fernen Horizont zu h&ouml;ren ist und die Vibration durch den K&ouml;rper geht. Einzig der Duft verbrannten &Ouml;ls erinnert in diesen ruhigen Sekunden daran, dass man nicht nur auf einem einfachen Acker steht, sondern Zeuge eines der absoluten Motorsport- Highlights Sachsens ist - der 9. ADMV Lausitz-Rallye 2008, einer von zwei L&auml;ufen der ERC - &quot;Euro Rallye Challenge&quot; in Deutschland. 

Wer einmal einen dieser Boliden mit laut w&uuml;tendem Motor an sich hat vorbeirasen sehen, viel zu schnell, um auch nur einen Blick auf den Fahrer werfen zu k&ouml;nnen, wird zweifellos vom Rallye-Fieber&nbsp;gepackt. Aus einem normalen Stra&szlig;en-Auto wird dank modernster Technik, Erfahrung und sehr viel Liebe zum Motorsport ein Fahrzeug der Extraklasse, das &uuml;ber Stock und Stein hinweg schie&szlig;t, um Kurven driftet, Sandw&uuml;sten bezwingt und Wassergruben in meterhohe Font&auml;nen, &auml;hnlich einem Geysir verwandelt. Beim Anblick der auf Hochleistung arbeitenden Sto&szlig;d&auml;mpfer fallen jedem normalen PKW-Fahrer die F&uuml;llungen aus den Z&auml;hnen und jedem wird schnell klar, dass dies kein Sport f&uuml;r jedermann ist und nur die Hartgesottenen diese Tortouren mit Freude durchleben. 

Auch&nbsp;in diesem&nbsp;Jahr zeigten wieder Fahrer, Beifahrer und Fahrzeuge ihr K&ouml;nnen auf der 9. ADMV Lausitz-Rallye. Vom 16. - 18.10. konnten die Besucher in Wei&szlig;wasser und Umgebung schnelle Sprints, atemberaubende Spr&uuml;nge und spektakul&auml;re Drifts bestaunen. 650 Helfer und Verantwortliche sorgten f&uuml;r einen reibungslosen Ablauf der Sportveranstaltung, agierten im Hintergrund, um den Zuschauern, Sportfans und Neugierigen eine einmalige Show&nbsp;an der neu errichteten Natur-Trib&uuml;ne &quot;Lausitz-Arena&quot; zu bieten. 120 Teams aus 15 L&auml;ndern gingen an den Start, um im letzten und entscheidenden Lauf der Deutschen Meisterschaft den Sieg f&uuml;r ihr Team nach Hause zu holen und zum 4. Mal das Saisonfinale der deutschen Rallye-Meisterschaft sowie den Lausitz-Pokal auf einer der sch&ouml;nsten Schotterpisten Deutschlands auszufahren.

Die Starterliste ist HIER einzusehen und die ersten 10 Pl&auml;tze wurden wie folgt belegt:

Endstand der Lausitz-Rallye 2008 - 9 Pr&uuml;fungen


	
		
			1.
			D. Kuipers/Hagman (NL/NL
			Ford Focus RS WRC
			1:30.52,5 Std.
		
		
			2.
			Corazza/Bauer (D/D)
			Mitsubishi Lancer Evolution
			+ 10,1 Sek.
		
		
			3.
			Wallenwein/Zeitlhofer (D/A)
			Subaru Impreza WRX
			+ 36,7 Sek.
		
		
			4
			R. Kuipers/Mombaerts (NL/B)
			Ford Focus RS WRC
			+ 53,0 Sek.
		
		
			5.
			Ga&szlig;ner jr./W&uuml;stenhagen (D/D)
			Mitsubishi Lancer Evolution
			+ 1.06,4 Min.
		
		
			6.
			Ga&szlig;ner sr./Schrankl (D/D)
			Mitsubishi Lancer Evolution
			+ 1.25,3 Min.
		
		
			7.
			Riecica/Horniacek (SK/SK)
			Subaru Impreza WRX
			+ 1.48,7 Min.
		
		
			8.
			Westlund/Johansson (S/S)
			Subaru Impreza WRX
			+ 1.57,8 Min.
		
		
			9.
			Dobberkau/G&auml;bler (D/D)
			Mitsubishi Lancer Evolution
			+ 1.58,8 Min.
		
		
			10.
			Auer/Knes (D/D)
			Mitsubishi Lancer Evolution
			+ 2.24,5 Min.
		
	



J&auml;hrlich pilgern mehr Schaulustige und Motorsportbegeisterte zu diesem Gro&szlig;ereignis und Jahr f&uuml;r Jahr&nbsp; werden sie von Fahrern, Autos und Veranstalter mit einer perfekten Show belohnt. Und auch n&auml;chstes Jahr hei&szlig;t es wieder,&nbsp;Gaspedal bis zum Anschlag, Adrenalin im Blut und &Ouml;lgeruch in der Nase.


Text und Fotos http://www.gx-arts.de/ / B. H&uuml;nike]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/55/9-ADMV-Lausitz-Rallye-2008</link><pubDate>Mon, 27 Oct 2008 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator></dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Auto]]></category></item><item><title>38. ADAC/PRS Havellandralley 2008</title><description><![CDATA[
Potsdam (gx-arts) Denkt man an Potsdam, fallen einem zweifellos die preu&szlig;ischen K&ouml;nigsschl&ouml;sser, allen voran Schloss Sanssouci und der Filmpark Babelsberg ein. Der Gedanke an quietschende Reifen, r&ouml;hrende Motoren und Benzinduft in der Luft kommt da meist nur eingefleischten Motorsport- und Rallyefans. Steuert das Jahr den Monat November an, blicken Motorsportbegeisterte schon ungeduldig nach Potsdam, wo traditionell Anfang November das Finale der Rallye-Saison Berlin-Brandenburg,&nbsp; der Havellandpokal ausgetragen wird. In zahlreichen Meisterschaften und Rallyeserien wird hier erst der Saisonabschluss entschieden. 

60 Teilnehmer aus beiden Bundesl&auml;ndern gingen dieses Jahr an den Start, in insgesamt 4 Wertungspr&uuml;fungen, die je zweimal gefahren wurden, zeigten die Fahrer mehr oder weniger stahlharte Nerven und professionellen Ralleysport. 

Neu in diesem Jahr waren die neue WP in Klaistow sowie der Trabant-Rallye-Cup. 


Als Favoriten f&uuml;r den Gesamtsieg galten ADAC-Master-Spitzenreiter Frank Richert (Escort),&nbsp; der in Potsdam seinen dritten Havelland-Sieg anpeilte, sein h&auml;rtester Konkurrent&nbsp; Dirk Richter (ebenfalls Escort), der vor einem Jahr den Gesamtsiegerpokal errang, sowie Jan Horlbeck, der diesj&auml;hrige Sieger im Voigtland. Am Ende machte Richter das Rennen um den Havellandpokal, Richert sichert sich daf&uuml;r aber den zweiten Platz in der ADAC-Rallye-Meisterschaft Berlin-Brandenburg. 


Spektakul&auml;res Ereignis in diesem spannenden Duell: In WP 6 entz&uuml;ndeten sich auslaufende &Ouml;ltropfen am hei&szlig;en Auspuff des Ford Escort Cosworth von Frank Richter. Der Wagen beginnt unter den Fahrersitzen zu brennen. Doch Richter bewahrt Ruhe und l&ouml;scht den Brand mit in einer gro&szlig;en Wasserpf&uuml;tze, 3 Durchfahrten reichten. 


F&uuml;r Richert verlief die WP7 nicht ganz so gut. Kurz vor Deutsch Bork rammt er mit dem Heck einen Baum, besch&auml;digt dabei das rechte Hinterrad und muss aufgeben. 


Im BMW-Duell traten die Favoriten Niklas Birr (BMW M3 E36) und Gero Wildgrube (BMW 325 E30) gegeneinander an. Vorzeitiges Aus f&uuml;r Birr kam in WP4 mit defekter Kardanwelle. 


Im Trabi-Cup kam es zu einigen Patzern. Als hei&szlig;e Favoriten galten hier Mike Knorn und Marek Zahn, Zahn sicherte sich hier am Ende mit einem grandiosen Rundkurs in Linthe den Titel. Nachdem beim Start der Keilriemen absprang und der Trabi mit Batteriestrom eingebremst den Kurs bew&auml;ltigt, geht ihm in der zweiten Runde das Licht aus und in der dritten auch noch der Saft. Mit dem letzten Funken durchfahren Zahn und Teamkollegin Kerstin Munkwitz das Ziel und erreichen so den Klassensieg und den Titel in der ADMV-Rallye-200-Meisterschaft und in zwei weiteren regionalen Meisterschaften. Platz 2 belegte das junge Team Oliver Praetzel/Michael Klemke&nbsp;vom MSG&nbsp;Eberswalde, die sich von einer ungewollten Begegnung mit einem Tor in WP2 nicht aufhalten lie&szlig;en und mit eingedellter Fahrert&uuml;r alle weiteren WP's bew&auml;ltigten. 


Von 58 gestarteten Teams erreichten 41 das Ziel. Bis auf Richert fielen alle aufgrund technischer Sch&auml;den aus. 


Die Starterliste inkl. den dazugeh&ouml;rigen Wagen findet ihr HIER. 


Die Ergebnisse des 38. ADAC/PRS-Havellandpokals


	
		
			1.
			Richter/Beier
			Ford Escort Cosworth
			H16
		
		
			2.
			Wildgrube/Keller
			BMW 325i
			H15
		
		
			3.
			F&ouml;rster/Fr&ouml;hlich
			Mitsubishi Lancer Evo 6
			N5
		
		
			4.
			Scholz/Karpa
			BMW 320is
			H14
		
		
			5.
			Leppin/Uhlrich
			Nissan Micra 1.3 Kit
			H12
		
		
			6.
			Kunze/Schwendy
			Ford Puma 1.6
			N2
		
		
			7.
			R&ouml;&szlig;ner/Wiegand
			Suzuki Swift GTI 1.3
			H12
		
		
			8.
			M&ouml;bus/Zweig
			Mitsubishi Galant
			N5
		
		
			9.
			Nebel/Lustig
			Peugeot 205 GTI
			CTC23
		
		
			10.
			Dammaschke/Albinus
			Ford Escort RS 2000
			N3
		
	


Ergebnis ADAC Rallye Meisterschaft Berlin Brandenburg (9 von 9 L&auml;ufen)


	
		
			1.
			Niels Kunze
			621 Punkte
		
		
			2.
			Frank Richert
			577 Punkte
		
		
			3.
			Marek Zahn
			474 Punkte
		
		
			4.
			Wieland Unnasch
			451 Punkte
		
		
			5.
			Wolfgang Meierholz
			426 Punkte
		
		
			6.
			Frank Reimann
			413 Punkte
		
		
			7.
			Silvio Mollitor
			410 Punkte
		
		
			8.
			Eckhard Eichhorst
			334 Punkte
		
		
			9.
			Stephan Dzewas
			333 Punkte
		
		
			10.
			Wolfgang Sobkowski
			240 Punkte
		
	



Text und Fotos www.gx-arts.de / B. H&uuml;nike 

]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/56/38-ADACPRS-Havellandralley-2008</link><pubDate>Sun, 02 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator></dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Auto]]></category></item><item><title>Intermot begrüßte mehr als 200.000 Besucher</title><description><![CDATA[
K&ouml;ln (k&ouml;lnmesse). In K&ouml;ln schlug in den letzten Tagen das Herz der Motorrad- und Roller-Welt. Dies hat die INTERMOT K&ouml;ln, die am Sonntag, 12. Oktober 2008, endete, eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Erstmals durchbrach die Biker-Stadt K&ouml;ln die Schallmauer von &uuml;ber 200.000 Besuchern aus 110 L&auml;ndern: Das Motorrad-Event des Jahres begeisterte die Fans mit einer actiongeladenen Messe und stimmungsvollen Highlights in der Stadt. 


&quot;Das ist ein hervorragendes Ergebnis und ein klares Signal f&uuml;r die Branche, dass in K&ouml;ln der internationale Handel ebenso konsequent angesprochen wird wie das breite Publikum&quot;, freut sich Oliver P. Kuhrt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Koelnmesse. &quot;Unser Ansatz, neben den Motorrad- und Rollerfahrern eine Erlebniswelt f&uuml;r die ganze Familie zu kreieren und damit neue Zielgruppen an die Faszination Motorrad heranzuf&uuml;hren, war ein voller Erfolg.&quot; Reiner Brendicke, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Industrie-Verbandes Motorrad Deutschland e.V. IVM, erg&auml;nzt &auml;u&szlig;erst zufrieden: &quot;Wir haben in den vergangenen Jahren konsequent die Jugend mit vielf&auml;ltigen Ma&szlig;nahmen angesprochen. Der eindeutige Trend zur Verj&uuml;ngung, der hier auf der INTERMOT K&ouml;ln und in der Stadt zu sehen war, ist eine Best&auml;tigung unserer Arbeit und zudem eine Anerkennung f&uuml;r das Engagement unserer Mitglieder, die sich in K&ouml;ln wieder in beeindruckender Weise pr&auml;sentierten.&quot; 


F&uuml;nf Tage lang sorgte der einzigartige Mix aus Herstellerpr&auml;sentationen, Shows und Motorsport f&uuml;r volle Messehallen. Entsprechend zufrieden zeigten sich daher die ausstellenden Unternehmen der INTERMOT K&ouml;ln 2008, die mit zahlreichen Weltpremieren aufwarteten. Dabei pr&auml;sentierten sich die neuen Modelle noch st&auml;rker, sicherer, leichter, handlicher, dazu High-Tech vom Feinsten verpackt in faszinierenden Designs. Im Innovationszentrum der INTERMOT K&ouml;ln und auf dem Elektro-Parcours im Freigel&auml;nde konnten sich Besucher zudem &uuml;ber alternative Antriebskonzepte informieren und elektrogetriebene Fahrzeuge testen. 


Insgesamt beteiligten sich 1.068 ausstellende Unternehmen aus 36 L&auml;ndern an der INTERMOT K&ouml;ln 2008, davon kamen 372 aus dem Inland und 696 aus dem Ausland. Die st&auml;rkste L&auml;nderbeteiligung neben Deutschland stellte traditionell Italien, gefolgt von Taiwan, China, den USA, Gro&szlig;britannien, Pakistan, Niederlande und Frankreich. Angef&uuml;hrt von den &quot;Gro&szlig;en F&uuml;nf&quot; der Motorrad- und Rollerbranche - BMW, Honda, Kawasaki, Suzuki und Yamaha - waren alle bekannten Fahrzeughersteller ausnahmslos in K&ouml;ln vertreten, so auch die namhaften italienischen Unternehmen Benelli, Ducati, Husqvarna, Malaguti, Moto Morini, MV Agusta sowie die Piaggio-Gruppe mit den Marken Piaggio, Vespa, Aprilia, Moto Guzzi und Derbi. 


Die Erlebniswelt Motorrad faszinierte nicht nur mit aufwendigen Inszenierungen in den Messehallen, auch&nbsp;im gesamten Freigel&auml;nde konnten die Besucher selbst aktiv werden brandneue Modelle testen. F&uuml;r Neueinsteiger ohne F&uuml;hrerschein gab es entsprechende Aktionsfl&auml;chen. Einen regelrechten &quot;Run&quot; registrierten die Parcours f&uuml;r Kids und Teens, wo die Jugend unter fachlicher Anleitung begeistert ihre ersten Runden drehte. Zudem konnten die Besucher spektakul&auml;re Shows, Rennsport und Stunts auf den Aktionsfl&auml;chen und Rennstrecken der INTERMOT K&ouml;ln erleben. 


Andrang auch auf der B&uuml;hne von &quot;VivaLaMopped&quot;, einer Initiative des IVM. &Uuml;ber 2.500 Teens zwischen 16 und 20 Jahren bewarben sich vor Ort, um einen der f&uuml;nf kostenlosen Motorradf&uuml;hrerscheine zu gewinnen und um ihre Lieblingsk&uuml;nstler zu treffen. Auf der VivaLaMopped-B&uuml;hne performten Sistanova, die Donots, Max Buskohl &amp; Empty Trash, Die Happy, Oomph, Blumentopf oder Vanessa Petruo, gaben Autogramme und lie&szlig;en im Interview mit Markus &quot;Commander&quot; Schultze keine Fragen unbeantwortet. 


Prominente Motorradfans aus Musik, Schauspiel und Motorsport trafen sich zur Auftaktveranstaltung der INTERMOT K&ouml;ln 2008. Am Start waren Tatort-Kommissar Richy M&uuml;ller, &quot;Fanta 4&quot;-Star Smudo, die Musikerin und &quot;Ex-NoAngel&quot; Vanessa Petruo, die deutsche Hoffnung in der Superbike-WM Max Neukirchner sowie der vielfache Stuntweltmeister Chris Pfeiffer. Im Gespr&auml;ch mit Markus Schultze drehte sich dabei nat&uuml;rlich alles um motorisierte Zweir&auml;der. 


Erstmalig wurden im Rahmen der INTERMOT K&ouml;ln 2008 die Cologne Custom Championships initiiert, wo sich die besten Bikes der Kategorien Chopper/Cruiser, Fighter, Sportler und Scooter auf fast 1.000 m&sup2; pr&auml;sentierten. Der Gewinner Christoph Madaus mit seiner Twin Trax freute sich neben dem Siegercheque in H&ouml;he von &euro; 5.000 besonders &uuml;ber die direkte Qualifikation f&uuml;r die Customizing Weltmeisterschaft in Sturgis/USA inklusive Transportkosten. 


Schon traditionell fand zur INTERMOT K&ouml;ln in Kooperation mit dem Team des Mogo Hamburg um Pastor Erich Faehling der &ouml;kumenische &quot;Motorrad-Gottesdienst&quot; im K&ouml;lner Dom statt. Rd. 4.000 Biker (2006: 3.000) beteiligten sich am Gottesdienst und dem anschlie&szlig;enden Corso quer durch K&ouml;ln in Richtung Messe. Ein weiteres Highlight war erneut die &quot;Suzuki Night of the Jumps&quot;, die Weltmeisterschaft der Freestyle Motocrosser in der LANXESS arena. 


Die n&auml;chste K&ouml;lner Intermot findet vom 13. bis 17. Oktober 2010 statt. 


Mehr Infos unter www.intermot.de 


Fotos: k&ouml;lnmesse 


&nbsp;
]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/57/Intermot-begruesste-mehr-als-200000-Besucher</link><pubDate>Mon, 13 Oct 2008 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator></dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Motorräder]]></category></item><item><title>SachsenKrad 2009 - Heiße Öfen, scharfe Kurven!</title><description><![CDATA[Dresdner Motorradmesse im 15. Jahrgang besser denn je!Die SachsenKrad startet kraftvoll und dynamisch in die neue Saison, die Motorradmesse findet vom 16. bis 18. Januar 2009 in der Messe Dresden statt. Von Wirtschaftskrise ist hier nichts zu sp&uuml;ren, die 15. SachsenKrad ist ausgebucht! Gezeigt werden die Neuheiten der Saison, weit &uuml;ber 100 Aussteller werden im Dresdner Messegel&auml;nde erwartet. Dabei l&auml;uft die 15. SachsenKrad zu H&ouml;chstform auf - alles was in der Branche Rang und Namen hat, zeigt sich und die neuen Modelle in Dresden. Ob Tourer, Sportler, Cruiser, Enduros, Allrounder, 125er oder Roller, Hunderte Maschinen werden zu sehen sein. Deutschlandpremiere feiert die F 800 von BMW, als supermoderner Roadster zu einer neuen Generation von Naked Bikes geh&ouml;rend. Auch wieder auf der SachsenKrad: die &bdquo; Boss Hoss&ldquo;-Bikes - Publikumslieblinge der letzten Messe und die st&auml;rksten Serien-Motorr&auml;der der Welt.Aber es gibt auch den Gegentrend &ndash; die Roller kommen und werden vor allem in den St&auml;dten immer beliebter. Auch von der SachsenKrad ist die Rollerpr&auml;sentation nicht mehr wegzudenken. Aber nicht nur die neuesten Motorr&auml;der und Roller, auch Quads sowie ein Gebrauchtmotorradmarkt und die Oldtimer-Ausstellung geh&ouml;ren zur SachsenKrad. Von der Rennstrecke auf die Stra&szlig;e &ndash; die Anbieter von Zubeh&ouml;r rund ums Motorrad-Fahren, von Motorrad-Reisen und Biker-Bekleidung sind traditionell auf der Messe vertreten. Echtes Biker-Feeling vermittelt das Programm mit Freestyle-Show, Quad-Stunt-Show, Mopped-Rennen und Boxengasse. Die Sonderschau \&quot;Mobile Freizeit\&quot; vereint Pr&auml;sentationen zu den Themen Caravaning, Camping und weiteren Outdoor-Aktivit&auml;ten. parallel dazu gibt es eine Bike-Freestyle-Show mit Spr&uuml;ngen &uuml;ber die Rampe. H&ouml;hepunkt ist die Premiere der &bdquo;SaxRideTeamPlayarz&ldquo; am Messesonntag, der Biker-Contest vereint Teams aus ganz Sachsen im Wettkampf um die sch&ouml;nsten Spr&uuml;nge. In der Publikumsgunst ganz oben stehen die sch&ouml;nen Grid Girls, die legend&auml;re Miss-Wahl am Messesamstag ist H&ouml;hepunkt der SachsenKrad. Alle Informationen zu Ausstellern, Programm und Sonderschau auf www.sachsenkrad.de. Die SachsenKrad 2009 hat am Freitag von 11 bis 19 Uhr und am Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr ge&ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 8 &euro;, f&uuml;r ADAC-Mitglieder erm&auml;&szlig;igt 6 &euro;. Sch&uuml;ler und Studenten zahlen 3 &euro;, bis 18 Jahre ist der Eintritt frei.&nbsp;Pressebilder&nbsp;www.sachsenkrad.de&nbsp;]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/58/SachsenKrad-2009-Heisse-Oefen-scharfe-Kurven</link><pubDate>Sun, 28 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator></dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Motorräder]]></category></item><item><title>Wintertreffen im Schnee für echte Biker</title><description><![CDATA[
Augustusburg (om). Der erste Pflichttermin des Jahres ist f&uuml;r viele hartgesottene Motorradfahrer das Wintertreffen auf dem Schloss Augustusburg&nbsp;bei Chemnitz. Das hoch gelegene Renaissance-Bauwerk ist am Samstag, 10. Januar 2009 bereits zum 39. Mal Schauplatz f&uuml;r die Bikerszene. Bei eiskalten -10 &deg;C trafen heute (Donnerstag, 08.01.) die ersten Teilnehmer ein und schlugen ihre Zelte rund um das verschneite&nbsp;Schloss auf. 


Bereits am Freitag (9. Januar) &ouml;ffnet der Teilemarkt. Ab 14.30 Uhr werden zudem die Teilnehmer der Zielfahrt des MC G&ouml;rlitz erwartet. Abends ist im Festzelt die Musikgruppe &quot;Blizzard&quot; zu erleben. Am Samstag, dem Tag des gro&szlig;en Treffens ist einer der H&ouml;hepunkte die Vorstellung der Modelle 2009 der Motorradschmiede von BMW. Um 11 Uhr findet in der Schlosskirche ein Bikergottesdienst statt. Am Nachmittag folgt die Siegerehrung der Zielfahrt. Ebenso wird der am weitesten gereiste&nbsp;Teilnehmer geehrt. 


Wer nicht zu den harten Campern vor toller Kulisse geh&ouml;rt, kann sich in den Pensionen im Ort oder in der schlosseigenen Jugendherberge einen Schlafplatz organisieren. Das Schloss beherbergt mit einem Motorradmuseum auch ein St&uuml;ck Zweiradgeschichte. 


Fotos: Henning Mertens 
]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/59/Wintertreffen-im-Schnee-fuer-echte-Biker</link><pubDate>Thu, 08 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator></dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Motorräder]]></category></item><item><title>40. boot-Düsseldorf öffnet am 17. Januar ihre Tore</title><description><![CDATA[
D&uuml;sseldorf (boot). Vom 17. bis 25. Januar gibt es auf dem D&uuml;sseldorfer Messegel&auml;nde wieder alles zu bestaunen, was das Herz des Wassersportlers begehrt. Die &quot;boot 2009&quot; geht mit 220.000 m&sup2; Ausstellungsfl&auml;che und 1.650 Ausstellern aus&nbsp;aller Welt im Jubil&auml;umsjahr 40 an den Start.&nbsp; 


Motorisierte Boote und Yachten sowie deren Zubeh&ouml;r nehmen traditionell den Gro&szlig;teil der insgesamt 17 Messehallen ein. Ein absolutes Highlight ist die Gro&szlig;yachtenhalle (Halle 6), in der ca. 60 Yachten von bis zu 30 m L&auml;nge ausgestellt sind. Die gr&ouml;&szlig;ten Exemplare wurden mit aufwendigen Sondertransporten zum Messegel&auml;nde geschafft. 


Ein weiteres Highlight gibt es in Halle 4 zu erleben: Mit &quot;Nemo 100&quot; stellt ein Brandenburger Unternehmen das erste in Deutschland hergestellte Klein-U-Boot f&uuml;r die zivile Nutzung vor - Probesitzen inclusive. Das knapp 4 m lange Boot fasst 2 Personen und kann bis zu 100 m tief tauchen. Durch Kuppeln aus Acrylglas ist ein uneingeschr&auml;nkter Rundumblick f&uuml;r die Insassen m&ouml;glich. 


Klassiker des Bootsbaus gibt es in der Classic Show in Halle 15 zu bestaunen. Hier finden die Besucher sowohl rundum klassische als auch nach klassischen Pl&auml;nen aufwendig nachgebaute Boote. Das vorherrschende Material ist Holz. &nbsp; 

Neues Hallenkonzept f&uuml;r Motorboote und Motoryachten

Optimiert wurde die Hallenaufteilung im motorisierten Bereich: Motoryachten, Motorboote und klassische Yachten sind ab 2009 in den Messehallen 4, 5 sowie 9 und 10 zu finden, in direkter Nachbarschaft zum Segment der Gro&szlig;- und Superyachten in den Messehallen 6, 7a und 7. Der Classic Show und den Stahlyachten geh&ouml;rt exklusiv die Halle 15. Damit pr&auml;sentiert sich der riesige Angebotsbereich der Motorboote und Yachten nun geschlossen &uuml;ber alle Gr&ouml;&szlig;en und Preisklassen hinweg. Motoren, technisches Zubeh&ouml;r, Ausr&uuml;stung und Bekleidung schlie&szlig;en sich direkt in den Hallen 10 bis 12 an. Alle anderen Fachsegmente unter dem Dach boot behalten ihre angestammten Hallen. 


&nbsp;


Mehr Infos zur&nbsp;Messe gibt es unter www.boot.de 


&nbsp;

Fotos: Messe D&uuml;sseldorf&nbsp; 

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]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/60/40-boot-Duesseldorf-oeffnet-am-17-Januar-ihre-Tore</link><pubDate>Mon, 12 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator></dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Wasserfahrzeuge]]></category></item><item><title>Mit den Hamburger Motorrad Tagen, die größte Motorradmesse im Norden, Vorfreude auf den Sommer</title><description><![CDATA[Zum 15. mal startet mit den Hamburger Motorrad Tagen die gr&ouml;&szlig;te Motorradmesse im Norden in&nbsp;die neue Roller- und Motorradsaison 2009.Die Besucher erhalten erstmalig die M&ouml;glichkeit in diesem Jahr eine Vielzahl von neuen Roller und&nbsp;Motorradmodellen sehen zu k&ouml;nnen. Daneben werden Zubeh&ouml;r, Bekleidung, Custombikes und&nbsp;Motorradumbauten pr&auml;sentiert und zum Verkauf angeboten.Im letzten Jahr besuchten &uuml;ber 70.000 Besucher die HMT.&nbsp;Es werden nicht nur wieder viele Besucher aus dem Norden Deutschlands sonder auch ausSkandinavien erwartet. Auf Wunsch vieler&nbsp;Aussteller finden die Hamburger Motorrad Tage in den neuen Hallen B5 und B6 auf &uuml;ber 25.000qmmit dem Eingang Foyer S&uuml;d statt.Die Hamburger Motorrad Tage lassen es krachen.&nbsp;Neben den neuen Rollern und Motorr&auml;dern, Zubeh&ouml;r und Bekleidung in der Halle B6 wird es in der&nbsp;Halle B5 ein pausenloses Programm geben. Hier erlebt der Besucher, was Motorradfahrenausmacht. Auf 7.000 qm und mit &uuml;ber 200 Akteuren wie Motorcycle und Stuntperformer Oliver&nbsp;Ronzheimer auf KTM oder den Motorradfreestylern Radical Riders und Fast Division.&nbsp;Buddy X und das Stunt Girl zeigen ihr K&ouml;nnen. Teams aus den Bereichen Moto Ball, Motocross,&nbsp;historische Rennmotorr&auml;der, Kart und Quad pr&auml;sentieren sich und ihren Sport. Keine andere&nbsp;Motorrad-Messe bietet so ein pausenloses Programm wie die HMT.Die einzelnen Sonderschauen wie z.b. die Thunder Media Bike Show mit exklusiven Custombikes&nbsp;oder Themen wie Streetfighter, Dragster, Italiener, Engl&auml;nder, Kreidler, Z&uuml;ndapp runden das&nbsp;Programm ab.&nbsp;Wer sein gebrauchtes Motorrad verkaufen m&ouml;chte ist auf dem Gebrauchtmarkt von Sundays Biker World gut aufgehoben.Somit bieten die Hamburger Motorrad Tage f&uuml;r jeden etwas!Weitere Informationen auf:&nbsp;www.hamburger-motorrad-tage.deFotos: www.hamburgeer-motorrad-tage.de.]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/61/Mit-den-Hamburger-Motorrad-Tagen-die-groesste-Motorradmesse-im-Norden-Vorfreude-auf-den-Sommer</link><pubDate>Sun, 18 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator></dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Motorräder]]></category></item><item><title>Schwaben Motor Cycles - Auf zwei Rädern in die neue Motorrad - Saison</title><description><![CDATA[Ulm (UAG). Das Interesse der s&uuml;ddeutschen Biker-Szene konzentriert sich Anfang 2009 einmal mehr auf das Ulmer Messegel&auml;nde: Dort findet vom 30. Januar bis 01. Februarwieder die beliebte Motorrad-Messe &bdquo;Schwaben Motor Cycles&ldquo; statt. Tausende Motorradfreundeaus ganz S&uuml;ddeutschland werden erwartet und sie d&uuml;rfen sich freuen: DerSchwerpunkt liegt einmal mehr auf dem Thema Customizing, berichtet der Veranstalter,die private Ulmer Ausstellungs GmbH, kurz UAG.Die Biker-Gemeinde freut sich auf den Fr&uuml;hling, auf die erste Ausfahrt und den Start in dieMotorrad-Saison 2009. Und die Vorfreude darauf beginnt &ndash; wie schon seit Jahren &ndash; in Ulmauf der Motorrad-Messe &bdquo;Schwaben Motor Cycles&ldquo;. Hier werden Tr&auml;ume auf zwei R&auml;dernwahr &ndash; von der neuen Serienmaschine &uuml;ber die extrem umgebaute Harley bis hin zur windschnittigenRennmaschine. Die Messe mit ihren rund 120 Ausstellern ist so bunt und vielf&auml;ltig wie die Welt der Biker:Da finden sich nat&uuml;rlich viele neue Modelle von f&uuml;hrenden Herstellern &ndash; wie Harley-Davidson, Suzuki, und Andere - pr&auml;sentiert von renommierten H&auml;ndlern aus der Region. F&uuml;rdie Schrauber und Technikfans gibt es Brems-, Motor- und Fahrwerkstechnik, Anbauteile,Koffer- und Tr&auml;gersysteme, Auspuffanlagen, Reifen und Felgen, Tuning-Kits und vielesmehr. Auch ein neues, schickes Biker-Outfit kann man sich hier anschaffen. Mit dabei sindauch die Polizeidirektion Ulm, die Verkehrswacht Ehingen sowie der Ulmer Motorsportclub. Extrem: Customizing und Veredelungen.Die Ulmer Motorrad-Messe wird wieder Schauplatz wilder Chopper, Cruiser und Extreme-Bikes. Vom Mythos &bdquo;Harley&ldquo; &ndash; der in zahlreichen Umbau-Varianten und Veredelungen lebt &ndash;bis hin zum extremen Streetfighter von findigen Schraubern und Umbau-Schmieden.  Hei&szlig;: Stunt-Show und Supermoto.Ein besonderes Event f&uuml;r alle Motorradfans ist die hei&szlig;e Stunt-Show von Rainer Schwarz &ndash;offizieller Stunt-Fahrer f&uuml;r Harley-Davidson &amp; Buell Deutschland - der das Freigel&auml;nde zumBeben bringen wird. Die Besucher k&ouml;nnen am Samstag und Sonntag seine wilde Show undsein fahrtechnisches K&ouml;nnen bestaunen. Rainer Schwarz: &bdquo;Mal ehrlich: Wenige Motorr&auml;dersind so wenig als Stunt-Motorr&auml;der entworfen wie die V-Rod und die FXDX &ndash; aber geradedas macht die Faszination dieser Maschinen aus. Harley-Fans lieben es, wenn wir mit den BigBikes &uuml;ber den Asphalt brennen &ndash; und wenn die beiden auf dem Hinterrad stehend Funkenschlagen, stehen die Zuschauer mit offenem Mund an der Stra&szlig;e!&ldquo;Ein weiteres Highlight in diesem Jahr: Die Zeitschrift &bdquo;Supermoto Aktuell&ldquo; pr&auml;sentiert amSamstag und Sonntag Supermoto-Training und Showeinlagen mit dem Team G.F. Je nachWetterlage k&ouml;nnen sich die Besucher auf tolle Vorf&uuml;hrungen im Freigel&auml;nde oder in der Halle7 freuen. Auch die Nachwuchsf&ouml;rderung kommt hier nicht zu kurz: beim Kidsdrift zeigenschon die Kleinsten ihr K&ouml;nnen und verbl&uuml;ffen noch manch &bdquo;alten Hasen&ldquo; durch ihre Unerschrockenheitund gekonnte Fahrweise! F&uuml;r &acute;s Auge: Bodypainting und Dessous.F&uuml;r das richtige Urlaubsfeeling, das Lust machen soll auf die neue Motorrad-Saison, sorgt die&bdquo;Beach-Party-Zone&ldquo; in Halle 2. Hier sorgt ein eigens daf&uuml;r angelegter &bdquo;Baggersee&ldquo; als Blickfang.Auf einem Steg &uuml;ber dem See zeigt Anja P&uuml;rkel von der Firma ART &amp; MAKE UP amSamstag und Sonntag ihr K&ouml;nnen in Sachen Bodypainting.Mit einer Dessous- und Bademodenschau der Firma &bdquo;Scharfe Spitzen&ldquo; aus Illertissen, die amSamstag und Sonntag zweimal t&auml;glich in Halle 2 stattfindet, wird das interessanteRahmenprogramm abgerundet.&nbsp;Pressebilder: Ulmer Ausstellungs GmbH]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/62/Schwaben-Motor-Cycles-Auf-zwei-Raedern-in-die-neue-Motorrad-Saison</link><pubDate>Tue, 20 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator></dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Motorräder]]></category></item><item><title>10. MAGDEBOOT öffnet ihre Pforten</title><description><![CDATA[
Magdeburg (Messe Magdeburg). P&uuml;nktlich zum Start der neuen Wassersportsaison &ouml;ffnet die MAGDEBOOT vom 13. bis 15. M&auml;rz jeweils von 10 bis 18 Uhr die Tore f&uuml;r Besucher. Traditionell wird auf der MESSE MAGDEBURG an der Tessenowstra&szlig;e 9 das gesamte Spektrum des Wassersportes pr&auml;sentiert: Neue und gebrauchte Motorboote und Segelyachten werden ebenso zu besichtigen sein wie das aktuelle Angebot an Kajaks und Zubeh&ouml;r. Einen&nbsp; guten &Uuml;berblick &uuml;ber Szene und Dienstleister k&ouml;nnen sich zudem Angler, Taucher und Surfer auf der MAGDEBOOT 2009 verschaffen. Auch die so genannten Fun-Sportarten werden auf der Messe f&uuml;r neue und gebrauchte Boote, Zubeh&ouml;r und Wassersport vertreten sein. 


&bdquo;Die MAGDEBOOT hat sich in den zur&uuml;ckliegenden Jahren kontinuierlich zur wichtigsten Wassersportmesse Mitteldeutschlands entwickelt.&ldquo;, erl&auml;utert Hartmuth Schreiber, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg, &bdquo;Zum Erfolg beigetragen hat sicherlich die N&auml;he zum Kunden, der stets sehr gute Aussteller-Service und das st&auml;ndig erweiterte maritime Angebot.&ldquo; Damit befindet sich die MAGDEBOOT auf dem richtigen Kurs auch f&uuml;r die kommenden Jahre. Bernd Panteleit, Projektleiter der MAGDEBOOT erg&auml;nzt: &bdquo;P&uuml;nktlich zum Abslippen der Boote und Yachten und rechtzeitig vor dem Saisonbeginn finden Wassersportler auch in diesem Jahr alles f&uuml;r einen erfolgreichen Start auf dem Wasser Notwendige.&ldquo; 


Neu im Jubil&auml;umsjahr 2009 sind unter anderem Boots-Probefahrten im nahen Zollhafen Magdeburg: Erstmals stehen 35 Liegepl&auml;tze f&uuml;r Aussteller kostenlos zur Verf&uuml;gung, damit interessierte Besucher die Boote auch in ihrem Element testen k&ouml;nnen. Diese kleine &bdquo;Inwater-Bootshow&ldquo; soll den Service f&uuml;r Aussteller und Fachpublikum weiter verbessern helfen und kommt bei beiden schon jetzt gleicherma&szlig;en gut an. Stellvertretend f&uuml;r die Branche sagt der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Boots- und Motorenservice Dross, Herr Dross: &bdquo;Die Idee, &auml;hnlich wie in Friedrichshafen zur Bootsmesse auch zur MAGDEBOOT 2009 f&uuml;r die Aussteller eine M&ouml;glichkeit zu schaffen, im Zollhafen Probefahrten mit Kaufinteressenten durchzuf&uuml;hren, finde ich sehr gut. Das w&auml;re eine Bereicherung f&uuml;r die Messe.&ldquo; 


Die Ausstellungsbereiche der MAGDEBOOT: 
&bull;&nbsp;Motorbetriebene Boote und Yachten
&bull;&nbsp;Segelboote und -yachten
&bull;&nbsp;Kleinboote
&bull;&nbsp;Motoren, Technisches Zubeh&ouml;r, Bootsinstrumente
&bull;&nbsp;Bootsausr&uuml;stungen, Bootsbaumaterial
&bull;&nbsp;Angelsportausr&uuml;stung, Angelsporttourismus
&bull;&nbsp;Windsurfing und -ausr&uuml;stungen
&bull;&nbsp;Tauchsportausr&uuml;stungen, Tauchsporttourismus
&bull;&nbsp;Wassersportbekleidung
&bull;&nbsp;Wassertourismus
&bull;&nbsp;Verb&auml;nde, Organisationen, Dienstleistungen
&bull;&nbsp;Caravan, Wohnmobile
&bull;&nbsp;Gro&szlig;e Gebrauchtbootb&ouml;rse auf 3.000 Quadratmetern. 


F&uuml;r interessierte Besucher aus dem Berliner und Brandenburger Raum gibt es einen t&auml;glichen Bus-Shuttleservice der Bus Verkehr Berlin, die zusammen mit der Magdeburger URANIA auch Ausflugsfahrten zum nahen Wasserstra&szlig;enkreuz (Trogbr&uuml;cke, Hohenwarthe, Rothensee) anbietet. 


Die MAGDEBOOT im Internet: www.magdeboot.de. 
]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/63/10-MAGDEBOOT-oeffnet-ihre-Pforten</link><pubDate>Fri, 13 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator></dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Wasserfahrzeuge]]></category></item><item><title>AMI 2009 bringt Fahrspaß und Ökologie im Einklang - mehr als 500 Aussteller in Leipzig</title><description><![CDATA[
Leipzig (Leipziger Messe). Die Auto Mobil International (AMI) erwartet trotz eines schwierigen Branchenumfeldes vom 28. M&auml;rz bis 5. April 2009 wieder etwa 500 Aussteller aus 20 L&auml;ndern, darunter &uuml;ber 40 Pkw-Marken mit rund 100 Modellpremieren. Die Messeleitung rechnet mit &uuml;ber 290.000 Besuchern, denen unter dem Motto &bdquo;Sehen. Staunen. Testen&ldquo; zahlreiche M&ouml;glichkeiten zum Mitmachen und Ausprobieren zur Verf&uuml;gung stehen. Ein repr&auml;sentatives Angebot bieten auch die Segmente Individualisierung und Veredelung, Transporter/Leichte Nutzfahrzeuge, Ersatzteile und Zubeh&ouml;r, Autopflege sowie Dienstleistungen rund ums Auto. Nach 2007 begleitet erneut die Kongressmesse &bdquo;crash.tech&ldquo; die AMI, diesmal mit dem zentralen Thema Fahrzeugsicherheit.

&bdquo;Die Branche setzt weiter auf das Medium Messe. Wir k&ouml;nnen erneut ein umfassendes Angebot rund ums Automobil pr&auml;sentieren. Der derzeitige Anmeldestand sieht vielversprechender aus als die aktuelle Marktsituation&ldquo;, so Leipzigs Messechef Wolfgang Marzin, der gleichzeitig auf Zuw&auml;chse in den Segmenten Transporter/Leichte Nutzfahrzeuge, Ersatzteile und Zubeh&ouml;r sowie Dienstleistungen rund ums Auto verweisen kann. Nach einj&auml;hriger Abstinenz stelle Alfa Romeo wieder seine Modellpalette vor, Audi und Lexus h&auml;tten ihre Fl&auml;chen gegen&uuml;ber 2008 erweitert. Als namhafte Neuaussteller k&ouml;nne man u.a. die Firmen eoil automotive &amp; technology, Rad Center Derkum und Real Garant Versicherung begr&uuml;&szlig;en.
Marzin k&uuml;ndigte zudem verst&auml;rkte Werbema&szlig;nahmen in ganz Deutschland und den &ouml;stlichen Nachbarl&auml;ndern an. Daf&uuml;r habe man unter anderem auch das Erscheinungsbild der AMI und AMITEC emotionaler gestaltet, um verschiedenste Zielgruppen direkter anzusprechen und neue Besucher zu gewinnen. Geplant seien zum Beispiel umfangreiche Aktionen in der Au&szlig;en- und Rundfunkwerbung sowie im Direktmarketing. Fortgesetzt w&uuml;rden die Kampagnen zur Besucherwerbung in Deutschland und im Ausland, darunter vor allem in Polen und Tschechien.
Volker Lange, Pr&auml;sident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK), sieht in der AMI 2009 eine gro&szlig;e Chance f&uuml;r die Fahrzeugindustrie: &bdquo;Die internationale Automobilindustrie hat immer kreativ und antizyklisch auf Marktprobleme reagiert. Leipzig als Fr&uuml;hjahrsmesse Nr. 1 sowie als ausgewiesene Kunden- und K&auml;ufermesse ist die ideale Plattform, in der aktuellen Krise ein Zeichen zu setzen und die automobile Konjunktur wieder anzuschieben.&ldquo; 

Die Umwelt im Blick &ndash; AMI-Kongress schaut in die Zukunft
Die Auto Mobil International 2009 wird die Themen alternative Antriebstechniken und umweltgerechte Technologien noch st&auml;rker in den Fokus r&uuml;cken. Premiere feiert am 31. M&auml;rz 2009 ein internationaler Kongress, der unter dem Thema &bdquo;Antriebe. Mobilit&auml;t. Innovationen &ndash; Was treibt uns morgen an?&ldquo; einen Blick in die technologische und &ouml;kologische Zukunft der Automobilbranche wagt. Erneut sind umfangreiche Ausstellerbeteiligungen zu den Themen Erdgas und Autogas in Vorbereitung. Volker Lange dazu: &bdquo;Die Automobilindustrie leistet schon seit Jahren auf der Auto Mobil International einen beispielhaften Beitrag im Sinne des Klimaschutzes. Den potentiellen K&auml;ufern wird die ganze Platte umweltschonender Technologien von Erdgas und Fl&uuml;ssiggas &uuml;ber Elektro, Hybrid und Wasserstoff, sparsamste Dieselmotoren bis hin zu Bioethanolantrieben pr&auml;sentiert. Die bereits zum siebten Mal stattfindende AMI-Spritsparstunde mit j&auml;hrlich steigender Beteiligung zeigt dem Autofahrer in hervorragender Weise praxisnah wie Klimaschutz betrieben und der eigene Geldbeutel geschont wird!&ldquo; 

Sehen.Staunen.Testen
Den AMI-Besucher erwarten unter dem Motto &bdquo;Sehen. Staunen. Testen&ldquo; erneut zahlreiche M&ouml;glichkeiten zum Mitmachen und Ausprobieren. Zentrale Momente bleiben das einzigartige Probefahrt-Angebot, hier rechnet die Messeleitung mit &uuml;ber 250 Testfahrzeugen von &uuml;ber 20 teilnehmenden Marken. Die automobile Sonderschau in der Glashalle des Messegel&auml;ndes stellt das Thema &bdquo;Filmstars&ldquo; in den Mittelpunkt. Wie schon 2008 werden wieder zahlreiche Schauspieler, Sportler und Unterhaltungsk&uuml;nstler auf dem &bdquo;AMI-Promi-Sofa&ldquo; Platz nehmen. 


Auto mal anders: LadiesCorner auf der AMI 2009
&Uuml;ber 24 % der AMI-Besucher 2008 waren weiblich &ndash; das sind rund drei Prozent mehr als im Vorjahr. Kein Wunder, schlie&szlig;lich informieren sich Frauen immer mehr rund ums Auto. Aber eben anders als M&auml;nner. Die LadiesCorner von Hallo Frau und Partnern hebt sich deshalb ganz bewusst vom Gros der anderen Messest&auml;nde ab: Besucherinnen erwartet eine gem&uuml;tliche Atmosph&auml;re, praktische Informationen rund ums Auto, interaktive Mitmach-M&ouml;glichkeiten, spannende Gewinnspiele, eine Kinderecke, Kommunikationsecken und Raum f&uuml;r eine entspannte Kaffeepause. &bdquo;Nach der beeindruckend positiven Resonanz im letzten Jahr, freuen wir uns schon jetzt darauf, die Besucherinnen der AMI 2009 mit neuen Ideen und Aktionen zu &uuml;berraschen. Aber auch Bew&auml;hrtes steht auf dem Programm&ldquo;, verr&auml;t Kristiane Guth, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Hallo Frau GmbH. So haben alle Besucher mit Kindern auch 2009 wieder die M&ouml;glichkeit, an den Messeeing&auml;ngen kostenlos Kinderwagen f&uuml;r Probefahrten &uuml;ber die Messe auszuleihen. 


Mehr Infos zur AMI in Leipzig gibt es unter http://www.ami-leipzig.de 


Fotos: Leipziger Messe GmbH
Jens Schl&uuml;ter / Rainer Justen-Behling


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]]></description><link>http://www.openmotor.de/news/64/AMI-2009-bringt-Fahrspass-und-Oekologie-im-Einklang-mehr-als-500-Aussteller-in-Leipzig</link><pubDate>Tue, 24 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate><dc:creator></dc:creator><category><![CDATA[Alle]]></category><category><![CDATA[Auto]]></category></item></channel></rss>
